WA-1 Roadbook
Einleitung
01 Harwich-Cotswolds 02 Tagestour Cotswolds 03 Cotswolds-Brecon B 04 Brecon B-Pembroke 05 Pembroke-Aberyst 06 Aberystwyth-B Coed 07 B Coed-Cotswolds 08 Cotswolds-Harwich
Tipps
Close × Einleitung 01 Harwich - Cotswolds 02 Tagestour Cotswolds 03 Cotswolds - Brecon Beacons 04 Brecon Beacons - Pembroke 05 Pembroke - Aberystwyth 06 Aberystwyth - Betws Y Coed 07 Betws y Coed - Cotswolds 08 Cotswolds - Harwich Tipps
Wales
10 Tage

Einleitung

Wir haben das gesamte Roadbook Ihrer Reise auf einer Website-Seite zusammengestellt. So können Sie während Ihrer gesamten Tour die Tagesetappen jederzeit auf Ihrem Smartphone einsehen.

Außerdem können so alle Teilnehmer auf den Inhalt des Roadbooks zugreifen, während Sie zuvor nur über ein einziges Exemplar in Papierform verfügten.

In diesem Roadbook finden Sie unter anderem Beschreibungen der Region, durch die Sie reisen. Und für jeden Reisetag eine Reihe von Beschreibungen touristisch interessanter Orte, sogenannte „Ausflugstipps”.

Die Reisetage sind in der Reihenfolge der GPS-Routennummern aufgeführt.

Sie können alle Routen ganz einfach über den Menüpunkt „Routen” finden, aber auch durch Scrollen die verschiedenen Reisetage einschließlich Karte anzeigen.

Über das Menü gelangen Sie über den Punkt „TIPPS” zu einem Kapitel mit allgemeinen praktischen Tipps, darunter das Protokoll: Wie verhält man sich im Falle einer Panne?


Wales

Unsere Walesreise hat sich zu einer Top-Reise entwickelt.

Es gibt so viele stimmungsvolle Tourenstraßen in dieser Region. Wunderschöne authentische Dörfer, Städte und Städtchen und eine große Vielfalt an Landschaften. Und natürlich die fantastischsten Küsten. Und immer ist da wieder das Meer.

Touren und sich umsehen

Im Mittelpunkt dieser Motorradreise steht natürlich auch das angenehme Touren mit dem Motorrad durch eine attraktive Umgebung. Aber wir hören immer öfter von unseren Kunden, dass sie unterwegs auch etwas sehen möchten . Ein- oder zweimal für eine Stunde an einem vorher geplanten Ort anzuhalten, wird immer häufiger als wichtig während einer Motorradreise genannt. Durch die explizite Beschreibung der Möglichkeiten in diesem Roadbook versuchen wir, Ihnen auch die Möglichkeit zu geben, Ihre eigene Planung zu erstellen.

Machen Sie Ihren eigenen Plan

Das Dilemma bei der Nennung all der schönen und interessanten Orte ist natürlich: Welche werde ich besuchen und welche nicht ?

Zusätzliche Wegpunkte für Ausflugstipps

Aus diesem Grund führen wir die GPS-Route nicht immer direkt durch oder an den Sehenswürdigkeiten vorbei, sondern geben mit einem Wegpunkt die Abzweigung an. Wenn Sie beispielsweise ein malerisches (Fischer-)Dorf, eine Burg oder eine Whiskybrennerei besichtigen möchten, nehmen Sie die Abzweigung und kehren anschließend auf die Route zurück.

Es ist vielleicht zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, dass Sie in Ihrem Headset eine Anweisung hören, der Sie nicht sofort folgen müssen, wenn Sie die Sehenswürdigkeit nicht besuchen möchten. Sie können einfach der Straße folgen (siehe GPS-Bildschirm). So vermeiden Sie jedoch, dass Sie an zahlreichen Parkplätzen und Zufahrtsstraßen zu Sehenswürdigkeiten vorbeigeführt werden, an denen Sie zu diesem Zeitpunkt nicht sein möchten.

Sehen Sie sich auch vorab die Übersichtskarte an, auf der die entsprechenden Wegpunkte durch Symbole gekennzeichnet sind. So bekommen Sie eine Vorstellung davon, was Sie auf der Route erwartet.

Die Straßen

Wir wählen nicht oft die Hauptstraßen. Wenn möglich, entscheiden wir uns für kleinere, stimmungsvolle Tourenstraßen. Diese erfordern besondere Aufmerksamkeit, Motorradbeherrschung und Lenkfertigkeit. (Wir weisen darauf hin, wo möglich.) Es versteht sich von selbst: Passen Sie Ihre Geschwindigkeit gegebenenfalls an, um alle Situationen bewältigen zu können.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß.
Mit freundlichen Grüßen Team Motour John Schoonbeek Ria Oude Kempers
P.S.: Schicken Sie uns ein paar Actionfotos von Ihnen und Ihrem/Ihren Motorrad(en). Wir veröffentlichen sie gerne auf unserer Website.
Senden Sie diese bitte per E-Mail an: teammotour@gmail.com


Harwich - the Cotswolds

Route 01 / ca.300 km.

Heute unternehmen wir eine erste Erkundungstour durch die englische Landschaft. Wir besuchen die Universitätsstadt Oxford und zahlreiche charmante Marktstädte entlang des Weges. Eine wirklich entspannte Tour, um sich an die englischen Verhältnisse zu gewöhnen, wobei wir die Autobahnen so weit wie möglich meiden. Obwohl es in dieser wirtschaftlich wichtigen Region schwieriger ist, ruhige Wege zu finden.

Links fahren, die Tour kann losgehen

Gestern Abend sind Sie von Hoek van Holland aus abgereist und heute ganz früh am Morgen in Harwich angekommen. Wahrscheinlich haben Sie nach einem gemütlichen Abend in der Bar wunderbar geschlafen und genau wie wir wenig von der Seereise gemerkt. Vielleicht sind Sie ja erst wach geworden, als draußen die Frachten gelöscht wurden. Dann haben Sie noch genug Zeit für eine Dusche und das Frühstück, denn das Ausschiffen der Passagiere findet erst danach statt.

Die ersten Kilometer oder, besser gesagt, Meilen fahren Sie so weit wie möglich auf ruhigen Wegen nördlich von London. So können Sie sich an den Verkehr und das Linksfahren geöhnen. Wie Sie schnell bemerken werden, ist dies halb so schlimm, wenn Sie sich immer gut konzentrieren und beim Losfahren die richtige Straßenseite nehmen. Der Kreisverkehr dreht sich im Uhrzeigersinn, aber beim Mitfahren mit dem Verkehr ist das nur logisch. Beim Überqueren einer Straße kommt der erste Verkehr von rechts. Schauen Sie also rechts/links/rechts statt links/rechts/links wie zuhause.

Wir verlassen Harwich und die Hauptstraße, um auf Nebenstraßen die ländliche Umgebung zu genießen. Wir fahren durch das reizvoll an einer Bucht gelegene Mistley. Dann reisen wir zu der stillen Umgebung des Stour-Tals weiter, wobei wir unterwegs viele idyllische Dörfer durchqueren. Bitte achten Sie auf plötzlich entstehende Situationen, vor allem mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen, Briefträgern, Lieferanten usw. Das ländliche England ist nicht nur rustikal, sondern auch eine Wirtschaftsregion.

Üben Sie in Gedanken

Die linke Fahrrichtung, wenn Sie bei unerwarteten Situationen schnell reagieren müssen.

East Bergholt und Hadleigh

Sind die größten Dörfer im Stour-Tal. Die Region ist seit jeher für ihre Wäscheproduktion bekannt. Während des 16. Jahrhunderts waren die Bewohner wegen ihres protestantischen Radikalismus berüchtigt. Während der Regierung von Königin Mary I wurden einige Bürger gefoltert. Das Marktstädtchen Layham und Hadleigh besitzen beide eine Hauptstraße mit vielen authentischen Gebäuden.

Wir folgen noch immer dem River Stour. Im 15. und 16. Jahrhundert herrschte in diesem Teil von England eine ungeahnte Geschäftigkeit und großer Wohlstand. Die Region war das Zentrum des Wollhandels und der Webereien. Wolle war das Produkt, um das sich die Wirtschaft des Landes drehte. Die ersten Fachleute auf dem Gebiet von Weben wurden aus Flandern geholt. Es gibt immer noch prächtige kleine Weberhäuser, wie am Rand des Greens (Grasland oder Anger) bei der Kirche in Cavendish.

Sudbury, Cavendish, Clare und Linton

Außerdem hat beinahe jedes Dorf viele große schicke Häuser, die die reichen Händler bauen ließen. Jedes Dorf hat eine monumentale Kriche, die mit der Unterstützung der Kaufleute mit großem fachmännischem Können gebaut wurde. Es gibt auch noch prachtvolle monumentale Pubs. Über Newton kommen wir nach Sudbury, einem attraktiven Marktstädtchen in einer schönen, ländlichen Umgebung. Dies gilt sicherlich auch für Cavendish und die beiden etwas kleineren Orte Clare und Linton.

Die Landschaft ist hier nicht so verträumt und die Städte in der Umgebung sind größer. Wir befinden uns etwas mehr in der heutigen Zeit und reisen durch die Wirtschaftsregion zwischen Brimingham und London.

the Grand Union Canal und Leighton Buzzard

Wir touren zwischen Luton und Keynes und erreichen den Grand Union Canal beim Ort Leighton Buzzard. Leighton Buzzard ist ein sehr hübsches Städtchen mit viel Geschichte. Hier wurde der Grand Union Canal eröffnet. Die Hauptroute beginnt in London und endet in Birmingham, ist 220 km lang und besitzt 166 Schleusen. Über diese Art von Kanälen wurde seit 1929 mit den charakteristischen englischen Lastkähnen Fracht transportiert. Schließlich wurde die Konkurrenz der Züge und später des Straßentransports zu groß; heute wird der Kanal überwiegend zur Erholung und von Wohnbooten benutzt.

Oxford

Nach dem größten Teil unserer heutigen Tagestour fahren wir durch die älteste Universitätsstadt von Großbritannien, Oxford. Die prachtvolle Architektur ihrer vielen Universitätsgebäude ist berühmt und viele kennen sie natürlich auch aus der populären Fernsehserie "Inspector Morse". Unsere Motorradroute führt uns durch das Zentrum, hier bitte absteigen. Dann können Sie auch gleich selbst feststellen, welchen Unterschied es in der Atmosphäre der zwei berühmtesten Universitätsstädte gibt.

Oxford ist vielleicht nicht die beste Universität, aber auf jeden Fall diejenige mit dem meisten Status. Wer in Oxford studiert hat, verbucht dadurch beim Aufbau seiner gesellschaftlichen Karriere sein ganzes Leben lang einen Vorteil. Aber Oxford ist auch gemütlich und kurzweilig. Wenn Sie durch die High Street laufen, bekommen Sie einen guten Eindruck von der Vielseitigkeit Oxfords.

the Cotswolds

Von Oxford aus fahren wir in der schönen Kulturlandschaft der Cotswolds weiter. The Cotswolds ist der Name einer Hügelkette, die auch den oft verwendeten Beinamen "Heart of England" trägt. Hier entspringt die Themse in der Nähe des Dorfs Kemble in einer Entfernung von vier Kilometern von Cirencester. Wenn man einen Engländer nach den Merkmalen einer wirklich charakteristischen englischen Landschaft fragt, nennt er zweifellos die Cotswolds. Hier hat die Zeit seit der Hochkonjunktur im späten Mittelalter stillgestanden. Dies werden Sie auch während der ausgedehnten morgigen Tagestour durch dieses prächtige Kulturgebiet merken.

 

Je nach Verfügbarkeit haben wir für Sie eine Übernachtung im malerischen Painswick oder Cheltenham reserviert.


Tagestour Cotswolds

Route 02 / ca.180 km.

Tipps zum Absteigen:
Arlington Row Bibury
Stow on the wold Teelokale, sich umsehen
Chipping Campden kompaktes Dorf
Bourton on the Water Venedig von England.

Tagestour Cotswolds

Dieses kulturelle Gebiet liegt auf einem Bergrücken mit frischen grünen Tälern, durchsetzt mit Wäldern und alten Dörfern und Kleinstädten.

Wir fahren abwechselnd durch die Grafschaften Oxfordshire und Gloucestershire.

Wir haben für Sie eine our zusammengestellt, die Ihnen in die romantische englische Atmosphäre vergangener Tage bringt. Die Cotswolds-Route führt durch die stimmungsvollsten und berühmtesten Orte in diesem beliebten Teil Englands.

Die Cotswolds

Sind das größte zusammenhängende Gebiet von außergewöhnlicher Naturschönheit in Großbritannien. Oder wie die Engländer es selbst so treffend ausdrücken: ein "Area of outstanding natural beauty".

Das Kulturgebiet besteht aus einem Bergrücken mit frischen grünen Tälern, durchsetzt mit Wäldern und alten Dörfern und Kleinstädten. Wie Stow on the Wold, Burford und Bourton on the water. Diese entstanden durch den florierenden Wollhandel in dieser Gegend.

Hier finden Sie verträumte Reetdachhäuser und mittelalterliche Fachwerkhäuser. Sie können Gärten besichtigen oder eine alte Kirche betreten. Das, einschließlich eines Friedhofs, direkt einer englischen Fernsehserie entsprungen zu sein.

Auf Ihrer Motorradroute finden Sie den ganzen Tag über Teestuben mit frischer Clotted Cream. Wer es etwas würziger mag, kann in einer der authentischen Pubs einkehren, die liebevoll im alten Stil gehalten sind.

Am Abend kehren Sie zu Ihrem B and B oder Hotel zurück und lassen den Tag in einem der jahrhundertealten traditionellen Pubs in der Region Cotswold/Oxford ausklingen.

Übernachtung am selben Ort wie in der Nacht zuvor.

Arlington Row Bibury

Auf dem Weg zum meistfotografierten Ort der Cotswolds das Dorf Bibury. Schöner Ort für einen kleinen Spaziergang. Entlang des Awkard Hill kommen Sie an einer Reihe von Cotswold-Cottages vorbei, deren Fotos um die Welt reisen und so deutlich die Atmosphäre der Cotswolds charakterisieren. Sie wurden im 14. Jahrhundert als Wollgeschäfte erbaut und im 17. Jahrhundert wurden die honigfarbenen Häuser für Weber umgebaut. Der genaue Standort der Häuser ist Awkward Hill (Fußweg über die Brücke), wo sich der Wegpunkt an der Brücke befindet. Hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Häuser, wie man sie von Fotos kennt. Parken auf der Straße. Etwas weiter entfernt gibt es auch ein paar Parkplätze. Sie können an den Häusern vorbeigehen und Arlington Mill besuchen, wo sich ein Museum über die Geschichte von Bibury befindet. Mehr Info:
https://www.bibury.com/arlingtonmill/ (Siehe auch die Karte Bibury)

Das Dorf Bibury ist auch für die Forellenfarm Bibury Throuth Farm bekannt. Mehr Info:
https://www.biburytroutfarm.co.uk/

Burford

Die erste Kleinstadt von heute. Mit rund 1.500 Einwohnern hat es im Wesentlichen die Größe eines Dorfes und liegt am östlichen Ende der Cotswolds.

Die Stadt liegt am Fluss Windrush und verfügt über ein eigenes Museum, das Tolsey Museum. Im Mittelalter war das Gebäude ein Treffpunkt für Wollhändler. Hier wurden auch Zölle und Steuern entrichtet. Besonders sehenswert ist das Gebäude, eine bescheidene Sammlung von Gegenständen aus vergangenen Zeiten. Weitere Informationen:
https://www.burfordtolsey.org/

Stow on the Wold

Ist eine der wenigen Städte in Cotswold, die ungeschützt auf einem „Wold“ (Hügel) liegt. An einer Straßenkreuzung liegt einer der einst berühmtesten Schafmärkte Europas. Auf dem historischen „Market Square“ wurden täglich mehr als 20.000 Schafe gehandelt. Heutzutage auch für Touristen attraktiv, wegen der authentischen Häuser, kleinen autonomen Fachgeschäften, Teestuben und schönen alten Kneipen. Eine lebendige Stadt, in der man eine Weile herumschlendern kann. Parkmöglichkeiten gibt es am Marktplatz.

Wir fahren über die A 424 und die B-4479 durch Blockley und den Weiler Paxton nach Chipping Campden.

Chipping Campden

Dies ist die Wollstadt schlechthin. Die „High Street“ gilt als eine der schönsten Dorfstraßen. Hier befinden sich die Häuser der Wollhändler aus dem 14. Jahrhundert, alte Gasthöfe, ein Gymnasium aus dem 15. Jahrhundert, ein Innenhof aus dem 17. Jahrhundert und eine Markthalle. Ein wunderschönes, kompaktes Cotswold-Dorf.

Broadway

Wird oft als die Perle der Cotswolds bezeichnet. Unserer Meinung nach etwas „over the top“. Broadway oder „breite Straße“, wie der Name schon sagt, besteht hauptsächlich aus dieser mit Gras gesäumten Hauptstraße, die sich um das Green dreht. Es gibt also untypischerweise kein kompaktes Zentrum. Die wichtigsten Gebäude wie ein Hotel, die Post und ein Gasthof befinden sich in der Nähe des Green. Der Rest des Dorfes besteht aus einer Streifenbebauung entlang des „Broadway“. Die meisten typischen Cotswold-Häuser stammen aus dem 16. Jahrhundert.

Snowhill

Ist ein winziges Dorf mit einem völlig anderen Design, das man oft in England findet. In der Mitte eine große Wiese oder Grünfläche mit der Kirche darauf. Am Rande davon liegt der wunderschöne Snowhill Arm (Inn). Wirklich ein sehr attraktives und rustikales Ganzes.

Bourton on the Water

Über die oben erwähnte gerade römische Handelsroute „The Fosse Way“ gelangen wir nach Bourton on the Water. Der Windrush fließt durch die Kleinstadt, die von einer Reihe anmutiger kleiner Brücken überspannt wird und einige der schönsten Häuser der Cotswolds beherbergt. Dieser Ort ist ein Bild. Dank dieser dörflichen Atmosphäre ist Bourton on the Water als das Venedig der Cotswolds bekannt und zieht jedes Jahr Hunderttausende Besucher an.

Sie können an zwei Stellen parken, von denen wir eine mit einem Waypoint gekennzeichnet haben, da sie auf der Route liegt, gleich nachdem Sie das Dorf durchquert haben. Gehen Sie zu also einfach zu Fuß 300 Meter zurück.

Das Cotswold Motoring Museum

Befindet sich ebenfalls im Zentrum. Mit einer Sammlung alter Autos und Motorräder. Weitere Informationen:
https://www.cotswoldmotoringmuseum.co.uk/

Bourton on the Water

Von Bourton on the Water aus fahren wir zurück zu unserem B and B in Cheltenham oder in die Umgebung. Um einen Drink und etwas Essen zu genießen und auf eine Motortour durch eine wunderschöne Gegend zurückzublicken.


Von den Cotswolds bis zu den Brecon Beacons

Route 03 / ca. 135 km.

Grenzgebiet England– Wales

Wales besitzt seine eigene Sprache, seine eigene Flagge und eine innerstaatliche Verwaltung, aber in internationalen Beziehungen spielt nur das Vereinigte Königreich als souveräner Staat eine Rolle. Wales ist also kein Land oder “unabhängiger Staat”, hat aber in einem etwas weiteren Sinne eine politische Identität.

Wales hat fast 3 Millionen Einwohner, die hauptsächlich in den Städten an der Südküste leben. In Wales wird vor allen auf dem Land noch Welsh gesprochen. Welsh ist eine keltische Sprache, die mit Schottisch verwandt ist. Wales ist offiziell zweisprachig (siehe die Ortsschilder). Kinder können Sprachunterrricht in Welsh bekommen.

Wir fahren über Gloucester und Ross-on-Wye nach Abergavenny. Auf der Route nach Abergavenny nehmen wir die B541, the Old Ross Road. Dabei touren wir durch eine parkartige Landschaft.

Ross-on-Wye

Ross ist der alte Name des Ortes Ross-on-Wye. Hier wurde schon um 1780 herum der Tourismus erfunden. Der lokale Priester beschrieb die malerische Lage am Fluss Wye, wodurch eine erste Gruppe von Touristen dort anreiste.

Grenzgebiet

Dies ist das historische Grenzgebiet zwischen Wales und England. Man findet hier eine schöne Normannische Grenzburg, Skenfrith Castle, die zwischen den Jahren 1000 und 1300 erbaut wurde. Die Burg liegt an der historischen Route Hereford - Mommouth. Wir fahren an ihr vorbei. Die Burg liegt in einem winzig kleinen Dorf mit ein paar authentischen Häusern und einer prächtigen alten Dorfkirche. Die Umgebung ist ziemlich offen und hügelig.

Brecon Beacons National Park

Kurz vor Abergavenny beginnt der Brecon Beacons National Park und zwar gleich mit einer wunderbaren Aussicht auf den Suger Loaf. Dies ist der erste Berg (486 Meter) der Black Mountains (im folgende Routenabschnitt erfahren Sie hierüber mehr).

Abergavenny

Liegt imTal des River Usk und war schon zu Zeiten der Römischen Herrschaft für seine Eisenschmiede bekannt. Abergavenny ist in England ein Begriff. Wer kennt den Welthit aus 1968 “Taking a trip to Abergavenny, hope the weather is fine” nicht? Und das tun noch immer viele Engländer.

Es ist eine attraktive Marktstadt, die bei Touristen als Ausgangspunkt für ein Wander- oder Angelwochenende im Brecon Beacons National Park beliebt ist. Die Markthalle wird schon seit 1867 als Viehmarkt und auch für Floh- und Bauernmärkte genutzt. Ein Parkplatz wird auf der Route angegeben.

Für die Übernachtung fahren wir nach Brecon oder Umgebung.


Durch den Brecon Beacons National Park zur Westküste

Route 04/ ca. 180 km.

Nach Brecon (einem etwas größeren Marktort und regionalem Zentrum) biegen wir vom Transitweg nach Westen ab und durchkreuzen dabei absichtlich zweimal die Brecon Beacons. Wir fahren eigentlich in einer großen Schleife durch das Gebiet. Der Brecon Beacons National Park besitzt eine Landschaft mit Hügeln, Heide, Wasserfällen und schroffen kahlen Bergrücken. Achten Sie auf die Schafe, denn davon gibt es hier mehr als Menschen, und sie sind der Ansicht, dass auch auf der Straße gegrast werden kann. Vergessen Sie nicht, ab und zu abzusteigen und die prachtvolle Natur zu fotografieren.

Der erste Routenabschnitt geht in südliche Richtung von Brecon nach Penderyn. Wir fahren am 734 Meter hohen Fan Fawr westlich der A470 vorbei. Es handelt sich um einen abgeplatteten Berg mit steilen Seiten.

Wir biegen auf die A4059 nach Penderyn ab. Dieser Ort hat eine Whiskybrennerei für die Liebhaber von Welsh Whisky (wird im GPS angegeben).

Black Mountain

Wir folgen der Südseite des Parks über kleinere Wege, um bei Upper Brynamman über die A4069 den Black Mountain hinaufzufahren.

Eine wirklich schöne Route

über einen kahlen Bergrücken, die auf halbem Wege einige scharfe Kurven und ein Flusstal aufweist. Wir fahren den Berg über das Flusstal des Clydach hinunter. Zwischen Pont Clydach en Afon Clydach gibt es viele wunderschöne Wasserfälle und ein paar unerwartet steile Abfahrten. Also bitte trotz der prachtvollen Landschaft konzentrieren. Wir erreichen das Dorf Llangadog an der A40 Richtung Westküste.

Wieder in der bewohnten Welt folgen wir eine Zeitlang diesem Hauptweg über Llandeilo und Carmarthen nach Westen.

Tenby

Wir nehmen die Abzweigung nach dem sehr beliebten Badeort Tenby. Herrliche Strände, die von farbenfrohen Häusern eingefasst werden, laden zu einem Spaziergang ein.

Pembroke Coast

Die südliche Pembroke Coast ist sehr vielgestaltig. Sandstrände und Kliffe wechseln sich ab, wie auch etwas später bei Manorbier.

Manorbier

Wir fahren noch durch diesen Ort Manorbier, wo Sie sich, wenn Sie Zeit und Lust haben, die Normannische Burg aus dem 12. Jahrhundert ansehen können. Die Burg liegt an einer Bucht mit einem Sandstrand, und von ihr aus haben Sie eine schöne Aussicht über die Küste. Es gibt dort einen Parkplatz (siehe GPS).

Pembroke

Wir fahren noch ein kleines Stück bis nach Pembroke weiter, wo wir eine Übernachtung reserviert haben. Auch Pembroke besitzt eine große Burg am Wasser des Mill Pond (dem alten Hafen).

Pembroke

Wir fahren noch ein kleines Stück bis nach Pembroke weiter, wo wir eine Übernachtung reserviert haben. Auch Pembroke besitzt eine große Burg am Wasser des Mill Pond (dem alten Hafen).

Normannische Eroberung

Die Stadt nahm nach der normannischen Eroberung Gestalt an. 1093 errichtete Arnulf de Montgomery das erste hölzerne Fort auf dem Felsvorsprung.

Englischer Einfluss

Um 1100 gründete König Heinrich I. eine königliche Siedlung (Borough) außerhalb der Burgmauern. Er lud Siedler aus England und Flandern ein, was dem Ort den Beinamen „Klein-England jenseits von Wales“ einbrachte.

Der Donjon

Im späten 12. Jahrhundert ließ William Marshal die Burg in Stein wiederaufbauen, einschließlich des massiven runden Donjon, der noch heute erhalten ist.

Tudor

Pembroke ist historisch bedeutsam als Geburtsort von Heinrich VII. (Heinrich Tudor). Er wurde 1457 im Schloss geboren und gründete später die berühmte Tudor-Dynastie.

Schiffbau

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das nahegelegene Pembroke Dock zu einer bedeutenden Marinewerft, während die Altstadt von Pembroke ein Marktflecken und Touristenzentrum blieb.


Wales entlang der Westküste

Route 05 / ca. 160 km.

Wales entlang der Westküste

Wir machen einen Ausflug ins Naturgebiet der Pembroke Coast, wobei Sie an der Küste sicher ab und zu absteigen sollten. Der Transitweg ist zwar auch schön, aber wir nehmen doch einige Male einen kleineren Weg, so dass Sie die wunderschöne Aussicht auf das Meer genießen können. Sandstrände und steile Kliffe wechseln sich ab.

Pembrokeshire Coast National Park

Wir haben eine Route durch den Pembrokeshire Coast National Park zusammengestellt. Wir fahren über den Hauptort Haverfordwest zu einem schönen Strand mit Aussicht, dem Newgale Beach, um danach die zauberhaft verborgene Bucht von Solva zu erreichen.

St. David's

Wir fahren nach St. David's weiter, einem sehr hübschen kleinen Ort mit einer großen Kathedrale und einem Kloster aus dem 13. Jahrhundert. Dies ist eine gute Stelle, um abzusteigen und sich etwas Zeit für eine Besichtigung zu gönnen (Parkplatz angegeben).

 

Wir kommen bei Abereiddy und Trefin erneut an die Küste; zwei Stellen mit einem tollen Panorama, die bei Surfern und Wanderern populär sind.

Fishguard

Wir erreichen die Bucht von Fishguard, wo die Fähre nach Irland abfährt, und fahren durch den alten Fischereihafen von Lower Fishguard, der eine schöne Aussicht auf die Bucht bietet.

 
Cardigan

Wir fahren über Newport nach Cardigan. Cardigan wurde ursprünglich um eine alte Normannische Burg herum gebaut und hatte bis ins 20. Jahrhundert einen ziemlich wichtigen Hafen. Wir fahren durch die Hauptstraße und biegen etwas später zu der reizvollen klenen Bucht von Llangrannog ab, die von hohen Kliffen eingeschlossen wird.

Aberaeron

Nehmen Sie sich für den nächsten Ort Aberaeron etwas Zeit, der mit seinen farbenfrohen Häuschen schön an einem kleinen Hafen auf der linken Seite des Wegs liegt.

Aberystwyth

Sie übernachten in dem etwas größeren Badeort Aberystwyth mit seiner prachtvollen Strandpromenade.

Ist eine kleine Universitätsstadt und ein Badeort an der Cardigan Bay. Ein beliebtes Reiseziel, das für seine Mischung aus viktorianischer Architektur bekannt ist.

Die Promenade und der Pier

Ein 1,6 km langer Küstenwanderweg, der am ältesten Pier von Wales endet (erbaut 1864).

Constitution Hill und die Klippenbahn

Eine Fahrt mit Großbritanniens steilster Standseilbahn bringt Sie hinauf zum Gipfel und bietet einen Panoramablick.

Aberystwyth Castle

Die Ruinen dieser Burg aus dem 13. Jahrhundert, die von Edward I. erbaut wurde, können kostenlos besichtigt werden und bieten einen Einblick in die mittelalterliche Vergangenheit der Stadt.


Über die Cambrians zum Snowdonia Nationalpark

Route 06/ ca. 220 km.

Heute wählen wir eine Route, die mehr durchs Landesinnere und zum Snowdonia National Park führt. Wir fahren auf kleineren Wegen durch die Cambrian Mountains. Dies ist ein Sammelname für ein bergiges Gebiet mit einerseits Kulturlandschaft und andererseits Wäldern, Hochflächen und Flusstälern. Wir erreichen schließlich das hübsche touristische Betws-y-Coed, das mitten im Snowdonia National Park liegt. Wir fahren in östlicher Richtung nach Ponterwyd und Llangurig und verlassen damit die abwechslungsreiche Küste. Es ist ein schöner ländlicher Weg durch eine parkähnliche Landschaft; es gibt einzelne Bauernhöfe und Waldstücke und ab und zu sehen wir das bewaldete Ufer eines Flüsschens. Jahrhunderte alte Bäume verschönern die Aussicht und manchmal kommen wir an einem kleines Dorf vorbei (mit Pub natürlich) Mitten in diesem abgelegenen Gebiet liegt, sehr einsam, das Dorf Llangurig mit ein paar Häusern, einem entlegenen Fischerhotel, einem Inn und einer Kirche aus dem 14. Jahrhundert.

Ponterwydd und Llanggurig, einsame Weiler

Wir fahren von der Küste Richtung Osten nach Ponterwydd und Llanggurig. Es ist eine wunderschöne Landstraße durch eine parkähnliche Landschaft. Bauernhöfe und kleine Wäldchen prägen das Bild, und hier und da sehen wir die bewaldeten Ufer eines kleinen Flusses. Oftmals bereichern jahrhundertealte Bäume die Aussicht, und immer wieder passieren wir Weiler wie Ponterwydd mit einem Pub und einem Hotel.
Die Geschichte von Ponterwydd (wie auch die vieler anderer Dörfer und Weiler entlang dieser Straße) ist eng mit der Entwicklung des Transportwesens und des Bergbaus verbunden. Bis ins 18. Jahrhundert bestand Ponterwyd aus kaum mehr als einer Brücke und zwei Häusern inmitten eines großen, unerschlossenen Gebiets. Der Bau einer Mautstraße im Jahr 1812 war der Auslöser für das Wachstum. Dies führte zur Errichtung einer Kapelle, von Wohnhäusern und eines Hotels, wodurch das Dorf zu einem Knotenpunkt für Reisende wurde. Die Region war vom Blei- und Silberbergbau geprägt. Überreste davon, wie Abraumhalden und Wasserreservoirs, sind noch heute in der Landschaft sichtbar. Das nahegelegene Bergbaumuseum Llywernog (heute bekannt als The Silver Mountain Experience) bewahrt dieses Erbe. Im Herzen dieser abgelegenen Region liegt der Weiler Llanggurig in großer Einsamkeit. Er besteht aus einigen Häusern, einem einsamen Fischerhotel, einem Gasthaus und einer Kirche aus dem 14. Jahrhundert.

Llanidloes

Ist ein Marktort mit 2500 Einwohnern und einer hübschen Hauptstraße. Im Herzen des Städtchens steht die im 17. Jahrhundert im Fachwerkstil und auf Holzpfleilern gebaute Market Hall – einzigartig in Wales.

eine Scenic Mountain Road

Von Llanidloes aus gibt es eine Scenic Mountain Road (wie die Engländer das so schön ausdrücken) nach Machynlleth, in die wir auch einbiegen. Wir fahren über eine steile Auffahrt nach oben und haben von dort eine fantastische Aussicht. Bitte achten Sie darauf, dass Sie sich wiederum in einem Naturgebiet befinden und es Schafe gibt. Etwas außerhalb des Bergarbeiter-Geisterdorfs Dylife haben wir einen Viewpoint angegeben.

Bergarbeiter-Geisterdorfs Dylife

In Dylife selbst stehen noch ein altes Inn und eine Kirchenruine mit Friedhof (siehe Abzweigung “The Star Inn and B and B” rechts am Weg).

Machynlleth

Etwas später erreichen wir das nächste Marktstädtchen Machynlleth mit einem prominenten Glockenturm auf dem Marktplatz. Wenn wir in den Ort hereinfahren (im GPS angegeben) sehen wir eine Reihe von Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Der Ort hat eine lange Geschichte als Bergwerkstädtchen. Schon seit der Prähistorie und der Römischen Zeit wird in der Gegend Kupfer gesucht. Von Machynlleth aus fahren wir in den Snowdonia National Park hinein.

Snowdonia National Park

Der Park hat eine Oberfläche von ungefähr 2170 km². Der Park ist nach dem Snowdon (Yr Wyddfa auf Welsh) genannt, dem höchsten Berg in Wales (1085 Meter). Sie können jetzt viele Kilometer lang Kultur- und Naturlandschaften genießen. Sie merken langsam aber sicher, dass – vor allem in den höher gelegenen Gebieten – die Natur die Oberhand bekommt. Wir fahren an stattlichen Berggipfeln von 600 bis später 900 Meter entlang.

Snowdon, Pen-y-Pass und den Llanberis Pass

Nachdem wir östlich am Snowdon vorbeigefahren sind, biegen wir links ab und fahren über den Pen-y-Pass und den Llanberis Pass. Dabei sehen Sie den Snowdon auf Ihrer linken Seite. Nach etwas weniger als 10 Kilometern erreichen wir Llanberis Town. Hier gibt es auch den Touristenzug zum Gipfel des Snowdon.

Betws-y-Coed

Von dort aus fahren wir in einer Rechtskurve Richtung Bethesda und folgen der schönen A5 nach Betws-y-Coed. Wir haben für Sie eine Übernachtung in diesem attraktiven Touristenort oder in der direkten Umgebung reserviert.

Die Geschichte von Betws-y-Coed beginnt mit einer frühen religiösen Siedlung. Der Name bedeutet „Ort der Anbetung im Wald“. Die Ursprünge des Dorfes liegen in einem kleinen Kloster, das bereits im 6. Jahrhundert gegründet wurde.
Bis ins 19. Jahrhundert war es eine kleine landwirtschaftliche Gemeinde. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich im nahegelegenen Gwydyr-Wald eine lokale Industrie für den Abbau von Blei, Zink und Kupfer.

Der viktorianische Aufschwung: Im 19. Jahrhundert veränderte sich Betws-y-Coed aufgrund verbesserter Verkehrsverbindungen dramatisch. 1815 vollendete Thomas Telford die gusseiserne Waterloo Bridge als Teil der Fernstraße A5 zwischen London und Holyhead. Dadurch wurde das Dorf zu einem wichtigen Knotenpunkt für Postkutschen. Die Ankunft der Eisenbahn im Jahr 1868 (von Llandudno Junction) führte zu einem enormen Anstieg der Besucher- und Zuwandererzahlen.Viele der heutigen charakteristischen Steingebäude, darunter die größere St. Mary’s Church (1873) und der Anbau des Royal Oak Hotels, stammen aus dieser Zeit.
Zwischen 1844 und 1914 beherbergte Betws-y-Coed Großbritanniens erste offizielle Künstlerkolonie.
Der berühmte Landschaftsmaler David Cox besuchte das Dorf erstmals 1844. Er wohnte oft im Royal Oak Hotel und zog unzählige andere Künstler, Dichter und Schriftsteller an, die von der rauen Natur inspiriert wurden. Diese künstlerische Bewegung führte schließlich 1881 zur Gründung der Royal Cambrian Academy of Art.


Durch Wales nach England

Route 07/ ca.244 km.

Heute haben wir wieder eine abenteuerliche Fahrt vor uns. Wir nehmen so weit wie möglich ruhige, ländliche Straßen.

Wir verlassen Betws-y-Coed. Das Touristenzentrum dieser Region mit einem Open Green und einem Ladenzentrum in der Mitte ist bei Wanderern sehr bekannt.

Wir fahren noch ein Stück auf der A5 und nehmen die Ausfahrt nach Bala über die B4501. Wir folgen dabei einem Flüsschen durch ein agrarisches Gebiet.

 
Bala

Bala liegt an dem wunderschönen Bala Lake oder Llyn Tegid. Der Ort besitzt eine gemütliche Hauptstraße und ist verhältnismäßig touristisch.

 

Von Bala aus nehmen wir die B4391, die später in die A490 nach Welshpool übergeht. Es ist ein angenehm ruhiger Weg. Nicken Sie aber nicht ein, denn gerade in dieser verträumten Landschaft kann plötzlich ein LKW oder ein örtlicher Farmer auftauchen. Die Traktoren sind hier heutzutage breit und der Weg ist ziemlich schmal.

 

Auf dem ersten Teil des Wegs bis Llangynog fahren wir an einem unwirtlichen Naturgebiet (Moor) vorbei, das langsam in ein altes Kulturgebiet mit den typischen Trockenmauern übergeht.

Llangynog

Ist bei Wanderern bekannt und wird auch Welsh Lake District genannt, weil es viele Flüsschen und Seen in der Gegend gibt.

Llanfyllin

Über Llanfyllin fahren wir durch eine schöne, klassische agrarische Landschaft nach Welshpool. Llanfyllin hat nur 1500 Einwohner und verhältnismäßig viele Einrichtungen wie Läden, eine Bank, Pubs usw., die viele dieser Dörfer haben, weil sie eine Zentrumfunktion für die umliegenden Bauernhöfe erfüllen.

Grenze zu England

Von Welshpool aus überqueren wir auf der A490 die Grenze zu England. Die Landschaft ändert sich noch nicht sehr. Viele Wiesen mit Schafen und ab und zu Hügel im Hintergrund. Die Bauernhöfe scheinen jedoch größer zu werden.

Und bei Craven Arms sehen wir die ersten Neubauviertel und den ersten breiteren Weg. Das Leben scheint sich hier etwas schneller abzuspielen.

Ludlow und Leominster

Wir fahren über die A49 weiter nach Ludlow und Leominster. Ludlow ist eines der reizvollsten englischen Städtchen „auf dem Land“. Der alte Ort liegt an der Stelle, an der die Flüsse Teme und Corve zusammenfließen. Als Grenzstädtchen hat es eine ereignisreiche Vergangenheit. Immer war die Festung oder Burg der Grund und wechselte regelmäßig den Eigentümer. Ihr Ursprung liegt in der Zeit der Normannen. Im Zentrum sind schöne Fachwerkhäuser zu finden.

 

Als einzige Stadt in dieser Gegend mit Kühen, Hopfen und Äpfeln verdankte Leominster ihren Aufstieg im Mittelalter der Wolle. Um genau zu sein, der berühmten Lemster Ore Schafrasse. Die Stadt hatte viel Konkurrenz aus Hereford und Worcester, an die sie ihre Marktrechte verlor.

Trotzdem wurde Leominster ein wichtiges Handelszentrum – eine hübsche, historische Kleinstadt.

 
Ledbury

Hiernach nehmen wir einen kleineren Weg, die A417, nach Ledbury. Der Ort liegt inmitten von Wiesen, Feldern und Hopfengärten und zeigt sich im prächtigen Schwarzweiß der Tudor-Periode, dem Baustil, der nach der Köningsdynastie von 1541 bis 1603 benannt wurde.

 

Hinter Ledbury gibt es mehr Verkehr auf dieser Straße. Die großen Städte Cheltenham und Gloucester kommen in Sichtweite.

 

Wir übernachten wieder in Painswick, Cheltenham oder Umgebung im stimmungsvollen Gebiet der Cotswolds.


Cotswolds– Harwich

Route 08/ ca. 290 km.

lavieren zwischen london und den großen Städten

Wir haben heute wieder eine beachtliche Route durch das ländliche England vor uns. Wo es möglich ist, haben wir ländliche Straßen gewählt und lavieren auf diese Weise zwischen London und den großen Städten in Richtung Osten. Das Gebiet ist für Landwirtschaft und Gartenbau eingerichtet. Außer allerlei kleinen Zulieferungsbetrieben gibt es hier auch viel Nahrungsmittelindustrie. Hier wurde und wird das Essen für London produziert. Glücklicherweise fährt die Fähre abends erst um 23.30 Uhr ab. Achten Sie bitte darauf, dass Sie rechtzeitig vor Ort sind. Das Einschiffen beginnt 90 Minuten vor der Abfahrt.

 
the Cotswolds

Erstens genießen wir die typisch altenglische Landschaft der Cotswolds. Es ist eine rustikale, ländliche Gegend mit offenen Grasanhöhen (“wolds”), bewaldeten Hügeln und Tälern mit kühlen Bächen und malerischen Dörfern. Der Grund dafür, dass die Cotswolds im alten Stil bestehen bleiben konnten, ist der plötzliche Zusammenbruch des Wollhandels im 17. Jahrhundert durch ein Exportverbot nach Flandern, Traditionell wurde die Wolle aus diesem Gebiet in Flandern verarbeitet. Der Gnadenstoß war die Industrielle Revolution im 18. Jahrhundert, durch die sich die Wollverarbeitung auf die großen Weberbetriebe in Birmingham verlagerte.

 
Stow on the Wold

Als einer der wenigen Orte in den Cotswolds liegt Stow-on-the-Wold ungeschützt auf einem "Wold" (Hügel). An einer Kreuzung liegt ein Ort, der früher einer der bekanntesten Schafmärkte Europas war, auf dem täglich mehr als 20.000 Schafe gehandelt wurden.

 
Chipping Norton

Ist ein Städtchen mit einer Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Auch hier gab es bis ins 17. Jahrhundert großen Wohlstand. Hier befindet sich ein Krankenhaus aus dem Jahr 1640. Heute besitzt das Städtchen einige Wochenmärkte und eine nette Hauptstraße mit Läden und Pubs.

   
Deddington

Ein wunderschönes altes Städtchen, in dem die Atmosphäre der Cotswolds gegenwärtig ist. An der Hauptstraße stehen ganz prominent die Kirche und das Deddington Arms Hotel. Der Ort war seit jeher eine Haltestation an einer Straßenkreuzung.

Buckingham

Das Sie nicht mit dem berühmten Palast der Königin in London verwechseln sollten, liegt im Aylesbury Valley. Buckingham besitzt verschiedene Restaurants und Pubs und ist ein typisches Beispiel eines kleinen Marktstädtchens. Es gibt hier einige charakteristische lokale Geschäfte neben den übliche Ladenketten. Die Tourist-Info befindet sich im Old County Gaol, dem alten Gefängnis aus dem 16. Jahrhundert, das mitten auf dem Markt steht.

 
Milton Keynes

Diese Region ist durch die Formel 1-Teams bekannt geworden, die sich hier niedergelassen haben (auch in Buckingham), u. a. Red Bull. Es ist eine großflächig angelegte, moderne Stadt mit einigen alten Elementen, die einen wichtigen Mittelpunkt der Region bildet. Die Stadt verfügt über ein großes Stadion und der Fußballclub Milton Keynes Dons hat einen gewissen Ruf.

 
Baldock

Wir überqueren wiederum eine wichtige Nord/Süd-Verbindung nach London, die A1, und fahren über die breite High Street durch Baldock. Diese Art Städte mit einer regionalen Funktion wurde mit einer solchen breiten Hauptstraße entworfen, so dass auch Märkte abgehalten werden konnten, und es wurden sowohl Fahrzeuge und Frachtfuhrwerke als auch Kühe und Schafsherden berücksichtigt.

 
Ampthill

Stellt ein Zentrum für die umliegenden Landdörfer dar. Es gibt einige hübsche alte Pubs und Restaurants und der Ort besitzt die Atmosphäre von früher. Das nahe London hat dafür gesorgt, dass Ampthill den Ruf des teuersten Orts in Bezug auf Hauskauf hat.

 
Saffron Waldon

Ebenfalls ein solches authentisches Marktstädtchen, die dank der gut verdienenden Pendler aus London und der in der Nähe gelegenen Universitätsstadt Cambridge, einen neuen Wohlfahrtszustand erlebt. Ein gemütlicher Ort mit prächtigen alten Fassaden.

 

Danach fahren wir über eine ländliche B1053 nach Braintree. Dieser Weg ist angenehm ruhig, achten Sie aber bitte auf den landwirtschaftlichen Verkehr und die etwas schmalen Fahrbahnen. Unterwegs kommen Sie an einigen kleinen Bauerndörfchen vorbei.

 
Harwich

Über die Umgehungsstraße von Colchester fahren wir auf dem Hauptweg nach Harwich. Wenn Sie noch genügend Zeit haben, können Sie am alten Hafen des alten Hafenstädtchens Harwich ein nettes Restaurant mit Blick auf den Hafen finden.

 

Dann ist es schließlich doch Zeit zum Einschiffen. Die Fähre fährt um ca. 23.00 Uhr ab. Danach können Sie bei einem Getränk den erlebnisreichen Tag besprechen. Wir wünschen Ihnen eine gute Überfahrt und morgen von Hoek van Holland aus eine sichere Heimreise.


Tipps und allgemeine Informationen

Zugangsnummer Niederlande 0031
Zugangsnummer Großbritannien 0044
Zugangsnummer für Irland: 00353
Unsere Nummer aus dem Ausland: 0031 (0)651 350 166
Notrufnummer: 112

Ärztliche Beratung.

Das B and B oder Hotel kennt die Telefonnummern des örtlichen Hausarztes oder der Notaufnahme. Sie haben über Ihre eigene Versicherung immer Anspruch auf Notfallversorgung im Ausland. Die Erstattung basiert oft auf dem in Ihrem eigenen Land geltenden Tarif.

Eine europäische EHIC-Krankenversicherungskarte.

Ist nach dem Brexit ungültig. In Kombination mit Ihrer Krankenversicherungskarte sorgen Sie jedoch für eine reibungslose Abrechnung der medizinischen Kosten (ohne Vorauszahlungen). Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf den Websites Ihrer Regierung und Ihrer (Kranken-)Versicherung. https://www.rijksoverheid.nl/onderwerpen/zorgverzekering/
Stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige Krankenversicherungskarte haben.

Reise- und Reiserücktrittsversicherung

Wir empfehlen Ihnen, für zusätzliche Kosten eine Reise- und Reiserücktrittsversicherung abzuschließen, damit Sie Ihre Reise ohne große Kosten stornieren können.

Reisepass

Besucher des Vereinigten Königreichs müssen im Besitz eines gültigen Reisepasses sein.

ETA-Formular

Eine Electronic Travel Authorisation (ETA) ist eine neue digitale Reisegenehmigung für Reisende, die kein Visum für das Vereinigte Königreich (England, Schottland, Wales und Nordirland) benötigen. Sie ist vergleichbar mit dem amerikanischen ESTA-System.
Wichtigste Fakten: Obligatorisch für EU-Bürger: Ab dem 2. April 2025 müssen alle EU-Bürger (einschließlich Niederländer und Belgier) eine ETA besitzen, um in das Vereinigte Königreich oder über das Vereinigte Königreich zu reisen.
Beantragung: Der Antrag kann ab dem 5. März 2025 über die offizielle UK ETA-App oder die Website der britischen Regierung gestellt werden.
Kosten: Ein Antrag kostet 16 £ (ca. 19 €) pro Person.
Gültigkeit: Die Genehmigung ist 2 Jahre lang gültig (oder bis zum Ablauf Ihres Reisepasses) und kann für mehrere Reisen von jeweils maximal 6 Monaten verwendet werden.
Wer braucht keine ETA? Britische und irische Staatsbürger benötigen keine ETA. Auch Personen mit einem bereits bestehenden Visum oder Aufenthaltsstatus (EUSS) sind davon ausgenommen.
Was benötigen Sie für die Beantragung? Den Reisepass, mit dem Sie reisen werden. Eine gültige E-Mail-Adresse. Ein digitales Foto von Ihnen und Ihrem Reisepass.
Eine Zahlungsmethode (Kreditkarte, Bankkarte, Apple Pay oder Google Pay).
Ab dem 25. Februar 2026 werden die Kontrollen streng durchgesetzt; ohne gültige ETA dürfen Sie dann nicht an Bord eines Fluges, Schiffes oder Zuges in Richtung Vereinigtes Königreich gehen.

Anwb-Schwesterorganisation

Die allgemeine britische Nummer für die ANWB-Schwesterorganisation AA lautet: 0800887766
AA Irland 00353 1 649 7460

Reservierungen in Gastronomiebetrieben

Aus unseren Reisezielen hören wir, dass es vor allem abends in den lokalen Gastronomiebetrieben sehr voll ist. Wenn Sie vorhaben, abends irgendwo essen zu gehen, empfehlen wir Ihnen, sich vorher mit dem Pub oder Restaurant in Verbindung zu setzen, um zu reservieren.

Haftungsausschluss

Obwohl die GPS- und Kartenrouten mit Sorgfalt zusammengestellt wurden, kann Motour die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Darstellung nicht garantieren. Denn beim Reproduktionsprozess sind wir unter anderem von der technischen Leistung und dem Material Dritter abhängig. Motour übernimmt keine Haftung für Schäden jeglicher Art, die in irgendeiner Weise aus der Nutzung dieser Routen entstehen. Routen und Unterkunftspläne können nach unserer Buchungsbestätigung und während der Reise nicht mehr geändert werden.

GPS Routen

Die Routen erhalten Sie von uns in der GPX-Erweiterung passend unter anderem für den Garmin Zumo und den TomTom Fahrer.

Gpx ist das GPS Exchange Format und ein leichtes XML-Datenformat für den Austausch von GPS-Daten (Wegpunkte, Routen und Tracks) zwischen Anwendungen und Webdiensten. Und wird von vielen GPS-Empfängern gelesen.

Informationen zum Hochladen externer (GPX-)Routen auf das eigene GPS finden Sie in den jeweiligen Geräteinfos im Internet. Die Bedienungsanleitungen der Marktführer TomTom und Garmin sind jedenfalls in Ordnung.

Beim Hochladen der GPX-Routen auf Ihr TomTom (über die Website https://plan.tomtom.com/ und TomTom mydrive connect) wird für jede Route automatisch ein Track erstellt. Um die sogenannten harten Wegpunkte der ursprünglichen Basecamp GPX-Route anzuzeigen, haben wir für jeden Kunden eine separate sogenannte ov2-Datei erstellt. Dies ist die POI-Erweiterung für TomTom. Laden Sie über das POI-Upload-Verfahren hoch und Sie sehen wichtige Orte und/oder Ausstiegstipps (aus dem Roadbook) auf Ihrem TomTom.

Für diejenigen, die noch ein älteres TomTom besitzen oder es gewohnt sind, mit der itn-Route-Erweiterung von TomTom zu arbeiten, stellen wir auf Anfrage eine itn-Route-Datei zur Verfügung. Teilen Sie uns dies bitte mit und wir stellen Ihnen ein maßgeschneidertes ITN-Paket zusammen und senden es Ihnen per E-Mail zu.

Unsere Routen wurden im Basecamp mit der City Navigator Europe NT-Karte von Garmin erstellt. Und erhalten Sie jährlich das Garmin-Update. Stellen Sie sicher, dass Ihr GPS-Gerät auch über eine aktuelle Karte verfügt.

Und wenn Sie Basecamp haben, können Sie die Route auch selbst anpassen. Erstellen Sie sicherheitshalber vorab eine Kopie der von uns bereitgestellten GPX-Routen.

Eine erfolgreiche Installation von GPX-Routen ist nur möglich, wenn mindestens die folgenden Bedingungen erfüllt sind.

* Ermöglicht Ihrem Gerät das Laden, Berechnen und Lesen externer GPX-Routen.

* Verfügt es über eine Routenkarte (keine TOPO-Karte)?

* Und das Kartendatum (Klassifizierung) ist Wgs 84.

* Ist eine Karte des Reisegebiets auf dem GPS installiert und wurde diese kürzlich aktualisiert?

in einer Gruppe Fahren

Sie in einer Gruppe mit mehreren Motorrädern und GPS-Geräten? Dann treffen Sie eine Vereinbarung: Das „GPS“ des Hauptfahrers stimmt immer. Denn auch wenn heutzutage alle Geräte gut sind, gibt es fast immer „kleine“ Unterschiede, die nicht einfach zu klären sind. Schließlich werden die GPX-Dateien auf verschiedenen autonomen Plattformen (Versionen/Einstellungen) interpretiert.

Und nichts ist frustrierender, als zu signalisieren, zu winken, zu schreien und bei jedem Unterschied anzuhalten. Oder drehen Sie sich einfach hinter den Anführer und folgen Sie dabei Ihrem eigenen GPS. Folgen Sie einfach dem Anführer und besprechen Sie den Unterschied vielleicht anschließend bei einem Pint.

Tanken Sie bei der Abreise

Wenn Sie in einem Gebiet mit ausgedehnten Naturflächen und wenig Besiedlung wie Nord-Schottland und einige Teile von Cornwall reisen, ist es empfehlenswert, die Reise mit einem vollen Tank anzutreten. In den ausgedehnten Naturgebieten sind Tankstellen sind nicht immer verfügbar. In einigen (kleineren) Orten sind diese am Sonntag geschlossen. Sie werden in der Regel eine Tankstelle an der Anfahrt / Exit Straßen von den größeren Dörfern, wo Sie übernachten finden. Natürlich ist Google auf Ihrem Handy heutzutage auch eine große Hilfe, um Ihre Tankvorgänge zu planen. Auch Garmin und TomTom haben solche Informationen in ihre Geräte eingebaut.

Ein Brett

oder sonst eine Unterlage für Jiffy oder Hauptständer. Da viele Hotels und Pensionen gebrochene Steine oder Kies auf dem Parkplatz haben, ist es sinnvoll eine Unterlage mitzunehmen für eine bessere Unterstützung beim Einparken.

Maximale Geschwindigkeiten

im Dorf 48 km / h, außerhalb derer, zweispurige Straßen 97 km / h. Vierspurigen Schnellstraßen und 113km / h.

Das Fahren auf der linken Seite

ist nicht schwer. Doch erfordert es zusätzliche Konzentration. Wenn möglich, lassen Sie Ihren Sozius mit aufpassen.

Wenn nach einem Stopp weiterfahren, achten Sie genau auf die richtige Spur. Kleben Sie einen bunten Aufkleber auf die linke Seite des Lenkrads als Erinnerungshilfe.

Im Kreisverkehr

hat Verkehr von rechts Vorrang, es sei denn Verkehrszeichen, Straßenmarkierungen oder Ampeln sagen anderes. Vergessen Sie nicht, auf die Autos vor Ihnen aufzupassen. Der Verkehr stoppt oft vor dem Kreisverkehr. Der Verkehr bewegt sich im Uhrzeigersinn, was bedeutet, dass der Verkehr im Kreisverkehr Vorrang hat. (Von rechts kommend). Die gleichen Regeln gelten für sogenannte Mini-Kreisverkehre, oft nicht mehr als eine Kreuzung mit einem Punkt in der Mitte. Bei der Kreuzung, erste rechts und dann nach links schauen, denn der Verkehr kommt von rechts.

Große Kreisverkehre haben vorsortierte Fahrspuren mit Richtungsangabe. Nutzen Sie diese rechtzeitig und wechseln Sie im Kreisverkehr nicht die Spur.

Anfahrübung am Berg

Sie müssen wahrscheinlich mehrmals am Berg aus dem Stand beschleunigen. Denken Sie an die Anfahrübung am Berg, die jeder in der Autofahrprüfung geübt hat. Für ein Motorrad ist es hilfreich, folgendermaßen vorzugehen:

Um zu vermeiden, dass Sie gleichzeitig mit der rechten Hand beschleunigen und bremsen, befolgen Sie diese Schritte: * Bremsen Sie das Motorrad mit der Vorderradbremse und stellen Sie beide Füße auf den Boden. * Legen Sie den ersten Gang ein und stellen Sie Ihren linken Fuß wieder auf den Boden. * Stellen Sie Ihren rechten Fuß auf die Hinterradbremse. * Lösen Sie die Vorderradbremse. * Beschleunigen Sie und lösen Sie gleichzeitig die Hinterradbremse.

Haben Sie in den Niederlanden noch nicht viel Erfahrung mit Berganfahrten? Dann üben Sie es ein paar Mal. Es wird Ihnen helfen.

Bargeld

In manchen Städten, wie z. B. Dublin, muss man im Stadtbus mit Kleingeld bezahlen.

Steckdose

Steckdose in Ihrem Zimmer zu benutzen, benötigen Sie einen dreipoligen Adapter.

FAHRZEUG ÄRGER
Ihr Motor ist kaputt und es dauert länger als einen Tag

Es kann immer passieren. Trotz Ihrer gründlichen Vorbereitung und der letzten Grundüberholung Ihres Motorrades, jetzt bewegt sich nichts, sodass Sie mit einer Panne oder einer Reifenpanne dastehen. Und es scheint, dass Sie nicht zu Ihrer geplanten Übernachtung kommen. Darüber haben wir bei Motour nachgedacht, damit wir so viel wie möglich von Ihrem Urlaub retten, haben wir das folgende Protokoll entwickelt.

Am Ort der Fahrzeugpanne oder an dem Reparaturpunkt werden Sie einen gleichwertigen Platz für die Nacht zum Bleiben wählen. Und Sie werden das B and B oder Hotel noch am selben Tag benachrichtigen, dass Sie es nicht für Ihre nächste Übernachtung erreichen können aufgrund von Fahrzeug Schwierigkeiten.

* Motour wird hinterher maximal 85 Euro der Kosten für diese erste Übernachtung aufgrund von Schwierigkeiten mit dem Fahrzeug auf einem nicht geplanten Standort für zwei Personen kompensieren. Auf diese Weise sind Sie für dieses nicht geplante Übernachtung im Fall von Fahrzeugproblemen, kostenlos versichert. Doch zurück in Deutschland, für unsere Verwaltungsunterlagen, benötigen wir die Originalrechnung des Übernachtungspreises und einer Kopie der Rechnung von der Garage. Dann werden wir mit der Entschädigung, wie beschrieben, verfahren.

Wenn Ihr Motorrad am nächsten Tag repariert wird, dann machen Sie weiter mit Ihrem Übernachtungsplan und fahren zu dem nächsten geplanten Termin. Wenn dies nicht möglich ist, oder die Fahrzeugreparatur mehr Zeit als einen Tag in Anspruch nimmt (was bedeutet, Sie müssten an einem ungeplanten Ort für länger bleiben), dann müssen Sie die Initiative ergreifen, um die nächste geplante Übernachtung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die entsprechenden Telefonnummern von B & Bs und Hotels sind auf den Gutscheinen. Wenn dies nicht oder nur teilweise arrangiert werden kann, gehen die resultierenden Übernachtungen, ausgenommen der ersten Übernachtung wie erwähnt, auf Ihre eigene Rechnung. Für die Deklaration von diesen Kosten sollten Sie sich an Ihre Reiseversicherungs-Gesellschaft wenden.

*Diese Vereinbarung gilt nur für maximal zwei Personen.

*Motour erstattet bis zu einer ungeplanten Nacht pro Fahrt.

* Die zurückerstattete Nacht ist immer eine Nacht, an der Stelle von einer geplanten Nacht, sodass Sie nicht über eine zusätzliche Übernachtung bekommen, die Ihren Urlaub verlängern würde.


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